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Scones – Das süße Gebäck aus Irland

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Irland ist eher für sein pikantes Essen berühmt. Für viele Reisende ist beispielsweise der Black oder White Pudding, also Blut – oder Leberwurst, nicht jedermanns Geschmack. Speck, Würstchen, Eier und Kartoffeln gehören bei den Iren ebenfalls auf den Teller.

Was ist aber, wenn man trotzdem irische Küche genießen will, es aber zum Frühstück eher gediegener angehen lassen möchte? Manchmal hat man es eher gerne süß zum Frühstück. Dazu sind Scones oder Brötchen aus feinem Mehl eher passend. Vorwiegend werden die Scones zum Nachmittagstee gegessen, aber passen diese kleinen Leckereien genauso gut als Snack für Zwischendurch oder auch in den Morgenstunden.

Süße Scones

Süße Scones © jlcst – Fotolia.com

Zum Frühstück müssen nicht zwangsweise das pikante irische Frühstück vorziehen, dass es meist in den Hotels gibt. Sondern können auch selbst ein irisches Frühstück kreieren – beispielsweise in einer Ferienwohnung. Von dort lassen sich genauso die irische Kultur genießen und die Sehenswürdigkeiten entdecken.

Scones wurden nicht von den Iren eingeführt, sondern von den Schotten

Doch haben die Scones nicht ihren Ursprung in Irland, sondern wanderte diese Köstlichkeit von Schottland nach Irland. Zum ersten Mal entdeckte man die Scones im 16. Jahrhundert in Schottland. Damals waren diese meistens flach und erinnerten von der Form her, an einen Kuchenteller oder Pfannkuchen.

In Großbritannien werden die Scones noch auf traditionelle Weise verspeist, mit einer cremigen Butter oder Marmelade. In Irland und auch in den USA hat sich das Rezept zu den Scones inzwischen gewandelt: Von Süß bis pikant haben sich unterschiedliche Variationen der Scones in Irland etabliert. Darunter auch Scones mit Rosinen, Beeren und Schokoladen-Stückchen für die Schleckermäuler.

In Dublin, Irland finden Sie in der „Queen of Tarts“ eine Kostbarkeit, direkt in Corkhill, in der Dame Street. Viele Spezialitäten dieser Confiserie mit Bistro lassen sich dort genießen: Kuchen und Gebäck, wohin das Auge fällt, eine Köstlichkeit nach der anderen. In Dublin ist die Confiserie eine Ikone. Neben den besten Scones gibt es dort Tarts, Kuchen und viele andere Gebäckspezialitäten.

Scones selber machen

Das Geheimnis von guten und luftigen Scones ist das irische Mehl und die Butter. Irisches Mehl ist leichter in der Konsistenz und hat einen geringeren Anteil an Gluten. Die irische Butter ist meist ungesalzen und ebenso leicht in ihrer Konsistenz. Warum also nicht Scones selber machen? Denn am Besten schmecken diese natürlich frisch aus dem Ofen.

Das klappt am Besten in einer Ferienwohnung. Eine Auswahl an preisgünstigen und heimischen Ferienwohnungen bietet beispielsweise Oh-Dublin. Dort finden Sie Ferienwohnungen im Raum Dublin, die Ihren Aufenthalt noch angenehmer gestalten können – auch wunderbar zentral gelegen.

Die Ferienwohnungen sind auch mit den notwendigen Utensilien ausgestattet, um ein traditionelles irisches Frühstück zu bereiten. Selbst Scones lassen sich in der Küche der Ferienwohnung sehr leicht selbst zubereiten.

Was braucht es, um Scones selber zu machen?

An Zutaten braucht es grundsätzlich Folgendes:

  • 500 gr Mehl
  • 2 Eier
  • 5 EL Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 125 gr Butter
  • 125 ml Milch oder Buttermilch
  • 1 Prise Salz, 1 Päckchen Trockenhefe

In die Teigschüssel kommen das Mehl, Zucker, Hefe, Salz und die Butter. Diese Zutaten dann vermischen und die Eier sowie die angewärmte Milch hinzugeben. Den Teig glatt streichen und zusätzlich die Früchte, Beeren oder Rosinen beifügen.

Nachdem der Teig etwa für 30 Minuten geruht hat, können Sie den Teig in zwei Zentimeter Dicke ausrollen und anschließend die Scones mit einem Küchenglas von 10 cm Durchmesser ausstechen. Dann geht es mit den Scones auf ein Backblech und bei 180 Grad, für 15 Minuten, in den Ofen. Nach einer kurzen Kühlzeit können die selbst gebackenen Scones auch gleich genossen werden.

Genießen Sie die Scones, zum Schwarztee mit Milch, in der Ruhe Ihrer Ferienwohnung oder genehmigen Sie sich die Scones in einem Café, während Sie die Iren in den Straßen Dublins beobachten sowie irische Kultur spüren – bevor es wieder auf Tour durch Dublin geht.

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