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Abenteuer, Aktivurlaub und atemberaubende Natur!

Island

ISLAND IST NATUR PUR!

Island ist nicht nur eines der kältesten und nördlichsten Reiseziele, das Land bietet viel Raum besonders für Naturliebhaber und ermöglicht eine herausragende Vielfalt an Eindrücken zur Schönheit Islands.

Nicht nur für Naturfreunde hat Island etwas zu bieten. Die blaue Lagune lädt zu einem Heilbad in den heißen Quellen ein und hilft Ihnen sich ausreichend zu entspannen und wieder neue Energie aufzutanken.

Abenteuerlustige haben in Island die Möglichkeit die Gletscher, spuckende Geysire und Wasserfälle zu erkunden und zu bestaunen. Für Künstler und Fotografen ist Island eine Erweckungsstätte der Inspiration und Neuerfindung.

Im Sommer sind die Tage mild, warm und grün. Zum Mittsommer werden die Tage länger und die Sonne scheint nie unterzugehen. Im Winter allein sind besonders die atemberaubenden und farbenfrohen Nordlichter am Horizont zu bestaunen.

Sunset Island

Die Nortatlanik Insel ist größtenteils 500 m über den Meeresspiegel und hat eine Fläche von 103.000 km². Die Lage des Landes auf dem mittelatlantischen Rücken macht es zu einem Hot Spot für vulkanische und geothermischer Aktivitäten. In den letzten beiden Jahrhunderten brachen rund 30 Vulkane aus, die noch aus der Eiszeit stammten.

Das Inland Island ist nicht bewohnt bzw. nicht bewohnbar. Etwa die Hälfte der Bevölkerung lebt in und um Reykjavík. Eine Vielzahl von Ortschaft sind an der Küste zu finden.

Durch die arktische Lage Islands, verfügt dieses Land über eine außerordentliche Vegetation. Die Pflanzen erblühen in den südlichen Teilen Islands alle auf einmal. Dies ist zurückzuführen auf die kurzen Sommer. Auch ist der Wuchs der Pflanzen nicht vergleichbar mit dem aus anderen Ländern. Doch verfügt Island über zahlreiche kleinwüchsige Orchideenarten und Enziane. Die Energie und die Wärme in Islands Boden sind einzigartig und in gleicher Form sonst nirgendwo auf der Welt zu finden.

Die Erdkruste unter Islands Sockel ist erheblich dünner als die in Europa oder Amerika. Das Magma ist daher näher an der Oberfläche und das Grundwasser wärmt sich so in der Tiefe auf, wodurch die vielen heißen Quellen hervorgerufen werden. In Gebieten ohne heisse Quellen ist das Grundwasser dafür nicht vorhanden. Größtenteils wird das heiße Wasser zu Heizzwecken verwendet oder füllt Schwimmbäder.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Landschaft Islands durch Gletscher, Erosion und tektonische Bewegungen in der Erdkruste entwickelt. Hierdurch entstanden die heißen Ströme und dementsprechend zahllose Wasserfälle in vielen Formen und Größen. Durch eine Vielzahl an Flüssen können sich die Isländer einer umweltfreundlichen Energie des Wassers bedienen. Auch für die Isländer spielt die Umwelt eine sehr große Rolle, daher suchen sie stetig nach fortschrittlicheren Entwicklungen. In vielen Ländern wird an dem Einsatz von Wasserstoff noch nicht einmal gedacht, in Island hingegen ist der Einsatz bereits Wirklichkeit geworden.

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2 Kommentare

  1. Vielen Dank für die tollen Island-Impressionen. Mein Freund und ich planen eine Reise nach dorthin für Herbst 2013 und freuen uns schon sehr darauf…. ;0)