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Das ganze Jahr Irland!

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Irland gehört zu den Ländern, die man das ganze Jahr über besuchen kann. Die Winter sind mild und die Sommer kühl. Besonders bei einer Hitzewelle in Deutschland oder bei einer andauernden Winterperiode, bei der man nicht weiß, ob man bei dem vielen Schnee überhaupt noch nach Hause kommt, ist diese Tatsache äußerst beruhigend. Ausgewählte Reiseziele in Irland sollten aber nur zu bestimmten Zeiten besucht werden, um die bestmöglichen Erfahrungen und Erinnerungen dort zu sammeln.

Möchte man kreuz und quer durch Irland, ist es egal zu welcher Reisezeit man in Irland anreist. Um bestimmte Sehenswürdigkeiten zu genießen, sollte man sich den Sommer für seine Irlandreise schön einplanen. Allerdings bedeutet das natürlich auch, dass diese Attraktionen dann besonders überfüllt sein können. Auf Entdeckungstour geht man in Irland am Besten mit einem Mietauto. Das ermöglicht nicht nur, die Straßenverhältnisse, einzelne Dörfer Städte, sowie die darin lebenden Menschen kennenzulernen, sondern auch Besonderheiten, die man in keinem Reiseführer finden kann zu entdecken.

Bekannterweise regnet es in Irland recht häufig. In Küstenregionen braucht man aber keine lang anhaltenden Regenphasen zu befürchten. Die über die Insel von Ost nach West verlaufenden Tiefdruckgebiete transportieren die Feuchtigkeit schnell voran. Mit einem stärker anhaltenden Niederschlag wird höchstens im Landesinneren durch die Stauwirkung der Gebirgszüge gerechnet.

Ein Regenschirm und warme Kleidung gehören zur Grundausstattung eines Irlandreisenden. Da Klima in den Küstenregionen ist von maritimer Natur. Somit muss man nicht von starken Temperaturschwankungen ausgehen. Bei längeren Touren den Rucksack mit Proviant und was man sonst noch so braucht, nicht vergessen!

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